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Organisationen aktivieren - Markenpersönlichkeiten stärken

Schnecke auf Blatt Organizational Branding

Organizational Branding verknüpft wirksam Innen und Außen

Sich der Kraft aus dem Kern bzw. der Identität bewusst sein, sie für ziel- und erfolgswirksames Handeln nutzen können, nachhaltige Bedeutung für Kunden und andere Anspruchsgruppen generieren, wirksame Kommunikation gestalten und die Impulse der Umwelt verarbeiten: Diese Aspekte integriert das Konzept des Organizational Branding.  

Während "Branding-Konzepte" wie Employer Branding oder Corporate Branding vielfach im Außen verharren und vor allem darauf schielen, was die gewünschte Zielgruppe hören will, verbindet der Ansatz konsequent Innen und Außen. Er fokussiert den Blick einerseits darauf, dass Kunden, potenziellen und bestehenden Mitarbeitern sowie Anteilseignern gegenüber nur solche Leistungsversprechungen getätigt werden, die dann auch gehalten und erlebt werden können. Andererseits sollen dabei für die Kunden relevante Unterschiede gemacht machen, die das Besondere des Unternehmens bzw. der Marke betonen und stärken.
Marke verstehen wir hier in einer gewissen Erweiterung "klassischer" Markenbegriffe als eine höchst individuelle und dynamische Wirklichkeitskonstruktion, bei der Menschen Phänomenen (also z.B. Produkten, Firmen, Vereinen, sogar Behörden) in einem kommunikativen Austauschprozess einen Sinn bzw. eine Bedeutung geben, die für sie jeweils relevant ist und einen Unterschied zu anderen Phänomenen macht. 


Spiegelung Haus im Wasser

Wenn ein Unternehmen seinen Sinn erkennt, klopft die Außenwelt mit Möglichkeiten an.
(Frederic Laloux)



Nutzen von Organizational Branding

Organizational Branding ist kein fertiges Lösungskonzept. Es liefert den Rahmen für eine Beratung, die würdigt, dass eine isolierte Betrachtung einzelner Themen und Bereiche zwar möglich ist, aber immer in einen Gesamtkontext gestellt und hinsichtlich möglicher Auswirkungen auf das "Ganze und seine Teile" geprüft werden sollte. Es merkt halt der ganze Baum, wenn ein Ast abgesägt wird, aus den Wurzeln nicht genug Nährstoffe in den Stamm gelangen oder der Stamm nicht fest genug ist, um die Krone zu tragen.

In diesem Sinne integriert findet Beratung maßgeschneidert zu Ihren individuellen Themen und Fragestellungen statt. Im Rahmen der Auftragsklärung werden Themenstellungen wie Organisationsidagnose, Marketing, Personalentwicklung, Führung, Training oder auch Markenpositionierung, Brand Experience und Employer Branding Konzeptionen vereinbart. 

Modell Baum Organizational Branding
Organisationsbaum (Franz, 2015)


Typische Beratungs-Anlässe

  • Gestaltung von Veränderungsprozessen (manche nennen es Change Management)
  • Überarbeitung von Strategie und Positionierung
  • Gestaltung hilfreicher Führung und Selbstführung
  • Feedback zu kulturellem Erleben und Identitätsbewusstsein (siehe auch den Markenidentitätsmonitor MIM)
  • Förderung zieldienlichen Verhaltens in der Zusammenarbeit und gegenüber Kunden
  • Initiativen zu Employer Branding / Arbeitgebermarke

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer in der Entstehung befindlichen Themenseite zum Organizational Branding